Berufsunfähigkeit

Krankenversicherungen

Nicht jeder kann die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkasse gegen eine private Krankenversicherung tauschen.

Erfüllen Sie jedoch eine der folgenden Voraussetzungen steht einer privaten Krankenversicherung nichts mehr im Wege:


  • Sie sind Arbeitnehmer mit einem Jahreseinkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze.
  • Sie sind hauptberuflich selbstständig oder freiberuflich tätig und nicht als Landwirt oder - mit Einschränkungen - als Künstler oder Publizist tätig.
  • Sie sind nicht erwerbstätig, haben jedoch die Möglichkeit sich über Ihren privat versicherten Ehegatten zu versichern. Arbeitnehmer mit einen Einkommen unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze sind gesetzlich pflichtversichert und haben keine Möglichkeit Ihre gesetzliche Krankenversicherung zu kündigen. Mit einer privaten Zusatzversicherung z.B. für stationäre Krankenhausaufenthalte, lässt sich der gesetzliche Versicherungsschutz jedoch wesentlich verbessern.
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Unfallversicherung

Die Unfallversicherung gilt für Unfälle auf der ganzen Welt und - soweit nichts anderes vereinbart - rund um die Uhr für Unfälle im Beruf und in der Freizeit.

Die Unfallversicherung bietet Versicherungsschutz gegen die Folgen von Unfällen wie Invalidität, vorübergehende Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit, Tod und Krankenhausaufenthalt. Diese Unfallfolgen haben finanzielle Auswirkungen. Sie werden durch die Leistung einer Unfallversicherung behoben oder gemildert.

Als Unfall bezeichnet man ein plötzlich von außen auf den Körper des Versicherten einwirkendes Ereignis, wodurch er unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.

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Berufsunfähigkeitsversicherung

Jedes Jahr werden über 250.000 Deutsche erwerbsunfähig, über 90 Prozent von ihnen wegen einer Krankheit. Die Leistungen der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente sind zum 01.01.2001 deutlich eingeschränkt worden. Berufsunfähigkeitsrenten, wie sie bisher gezahlt wurden, erhalten nur noch die Versicherten, die zum Zeitpunkt der Reform das 40. Lebensjahr vollendet hatten. Außerdem wird die Arbeitsmarktsituation nicht mehr in die Beurteilung der Leistung einbezogen, einer hochqualifizierten Person kann eine vergleichsweise einfache Tätigkeit zugemutet werden.

Viele Bundesbürger unterschätzen jedoch oft das Risiko, aufgrund einer Erkrankung den Arbeitsplatz zu verlieren. Der bisherige Lebensstandard kann in den seltensten Fällen aufrecht erhalten werden, vor allem dann nicht, wenn eine Familie zu versorgen ist.

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