Rentenversicherung

Rente - Sichern Sie Ihre Zukunft

Der Streit um die Rentenreform geht weiter. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde jedoch schon ein Teil der Rentenreform beschlossen. Für die Erhöhung der gesetzlichen Renten gilt das sog. Nettolohnprinzip., d.h. die Altersgelder steigen im gleichen Verhältnis wie die Nettolöhne der Beschäftigten. Dabei bleibt es auch - allerdings ändert sich die Berechnungsformel für die Nettolöhne. Unter anderem werden z.B. Steueränderungen zukünftig nicht mehr berücksichtigt; d.h. wenn das Einkommen der Beschäftigten durch die nächsten Stufen der Steuerreform steigt, wird sich diese Steigerung nicht auf die Altersrenten auswirken.

Verstaubte Berechnungsgrundlage

Als Fazit steigen die Renten langsamer als bisher, so dass die gesetzliche Rentenversicherung als alleinige Basis für eine ausrechende Altersvorsorge nicht ausreichend ist. Schon das derzeitige Rentenniveau (Verhältnis der Rente zum durchschnittlichen Arbeitsentgelt) liegt bei nur ca. 70% und soll - im Zuge der geplanten Rentenreform - auf ca. 64% sinken. Tatsächlich könne Sie jedoch nicht einmal mit diesen 70% rechnen, da bei der Berechnung dieses Rentenwertes von 45 Arbeitsjahren ausgegangen wird, in denen immer das statistische Durchschnittseinkommen erzielt wurde.

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